PV: Selbstbestimmung vs. Lebensschutz


 

<style><!-- &lt;! /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} &gt; --> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><! /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} > <! [endif] > <p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;" mce_style="line-height: 150%;">Berlin. </strong>Zum Gesetzentwurf zu Patientenverfügungen äußerte sich der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP). <br />Beide begrüßten die geplante Erweiterung des Gesetzes. Dennoch seien große Hürden zu nehmen. Dies gelte insbesondere für die in fünfjährigem Abstand für einen großen Teil der Patientenverfügungen notwendig werdende notarielle Beurkundung - große Hürden für Menschen, die eine Patientenverfügung verfassen möchten. <br />
Die DHPV und die DGP sehen hier vor allem für ältere Menschen Schwierigkeiten. Ein Gesetz solle sich in erster Linie an den Betroffenen und dessen Möglichkeiten orientieren. Aus diesem Grund plädieren beide Verbände für eine Änderung des Entwurfs zu Gunsten der Bürger. <o:p></o:p>
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