Die fortführende Ausbild ...">

Medizin und Kultur unter einem Dach?


Frankfurt. Der neue Studiengang "Komplementäre Medizin-Kulturwissenschaft- Heilkunde" verbindet erstmals Gesundheit mit Kultur und bietet somit einen neuen Ansatz in der Prävention und Therapie im Gesundheitswesen.

Die fortführende Ausbildung richtet sich an approbierte Ärzte, Apotheker, Psychotherapeuten sowie weitere therapeutische und beratende Berufsgruppen mit Hochschulabschluss im Gesundheitsbereich.

Im vergangenen Jahr wurde das Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften (IntraG) an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina gegründet. Ziel war die Schaffung eines Exzellenzzentrums für komplementäre Medizin, Prävention und Gesundheitsförderung mittels Forschung und Lehre, Beratung und Fortbildung. Gemeinsam mit verschiedenen Institutionen aus Medizin und Politik möchte die IntraG international und breitflächig eine effektive und pragmatische Gesundheitsförderung erreichen.

Für die Umsetzung der angestrebten Ziele dient unter anderem der Aufbau eines Masterstudiengangs: "Komplementäre Medizin-Kulturwissenschaft-Heilkunde". Ab dem Sommersemester 2009 gibt es an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) dieseb neuen Studiengang. Dieser wird in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Biologische Medizin e.V. in Baden-Baden eingeführt. Zum Ausbildungsinhalt gehören kommunikations- und kulturwissenschaftliche sowie komplementärmedizinischen und ethnomedizinischen Aspekte.

Weitere Informationen zum Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften sowie dem Masterstudiengang gibt es unter www.intrag-online.eu .