Jens Bussmann wird neuer Generalsekretär des VUD

Berlin. Der Diplom-Kaufmann folgt zum 1. Januar 2020 auf Ralf Heyder, der den Verband nach 13 Jahren verlässt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

Quelle: www.uniklinika.de


Jens Bussmann (44) kam 2015 als stellvertretender Leiter zum VUD und ist mit dem Verband bestens vertraut. Ralf Heyder war seit 2013 als Generalsekretär und vorher seit 2006 als Referent in der Geschäftsstelle des VUD tätig. „Im Namen des gesamten Vorstands danke ich Herrn Heyder dafür, dass er die hauptamtliche Geschäftsstelle des VUD maßgeblich mit aufgebaut und sich über viele Jahre erfolgreich für die Belange der Universitätsklinika engagiert hat. Als Generalsekretär hat er maßgeblich dazu beigetragen, den VUD zu einem Akteur zu machen, der politisch wahrgenommen wird. Der VUD ist für die politischen Herausforderungen der nächsten Jahre exzellent aufgestellt. Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Bussmann einen erfahrenen Fachmann aus den eigenen Reihen als neuen Generalsekretär gewonnen haben. Wir sind davon überzeugt, dass er den erfolgreichen Weg des Verbands fortsetzen und gleichzeitig neue und eigene Akzente setzen wird“, sagt Professor Dr. D. Michael Albrecht, Erster Vorsitzender des VUD. 

Jens Bussmann studierte in Münster und Osnabrück Betriebswirtschaftslehre und Krankenhausmanagement. Bevor er zum VUD wechselte, arbeitete er im Diakonieklinikum Hamburg, für die Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie für das Medizintechnikunternehmen BIOTRONIK. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und möchte an die erfolgreiche Arbeit meines Vorgängers anknüpfen. Die Universitätsklinika stehen wie die deutsche Krankenhauslandschaft insgesamt vor großen Herausforderungen. Zusammen mit unseren Mitgliedern, dem VUD-Vorstand und dem Team der VUD-Geschäftsstelle will ich an Lösungen arbeiten. Ich bin mir sicher, dass die Universitätsklinika auch bei den kommenden Struktur-veränderungen im deutschen Gesundheitssystem einen wichtigen Beitrag leisten werden. Sie sind prädestiniert, die zentrale Rolle in einer regional organisierten sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung einzunehmen. Gleichzeitig werden die Universitätsklinika mit ihrer Verknüpfung von Forschung und Patienten-versorgung eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung übernehmen. Dieser Aufgabe stellen wir uns gemeinsam mit dem Medizinischen Fakultätentag unter dem Dach der Deutschen Hochschulmedizin.“

Quelle: www.uniklinika.de