Digitalisierung - Klientenwünsche an oberste Stelle

Berlin. Rund 90 Prozent der befragten Mitglieder des Verbandes diakonischer Dienstgeber in Deutschland e.V. (VdDD) räumen einer konstanten Kundenorientierung auch im digitalen Wandel höchste Priorität zu.

Quelle: momius - Fotolia


Weitere Ergebnisse der VdDD-Kurzabfrage zum Stand der Digitalisierung: Prozessoptimierungen (78 Prozent) und neue Ansätze in Führung, Kultur und Arbeit (70 Prozent) sind bedeutend in den diakonischen Einrichtungen und Trägern. Beispielhafte Projekte in den Unternehmen zielen in diesen beiden Bereichen insbesondere auf die geänderten Anforderungen an Mitarbeitende. Sie sollen durch digitale Anwendungen entlastet werden und mehr Zeit für die Arbeit am Menschen erhalten. Daher spielen neue Technologien (60 Prozent) insbesondere in den Feldern der mobilen, digitalen Dokumentation oder Dienstplangestaltung eine Rolle (28 Prozent der Befragten nannten hier Beispielprojekte ihrer diakonischen Träger). Mit ebenfalls hoher Zustimmung von jeweils um die 50 Prozent werden digitales Marketing und digitale Strategien / Geschäftsmodelle als sehr bedeutend für die Arbeit in diakonischen Unternehmen eingeordnet. Cloudtechnologien und intelligente Daten haben für rund 40 Prozent eine hohe Bedeutung.
 
Insgesamt haben 43 Unternehmen an der Kurzumfrage teilgenommen. Die Umfrage basiert außerdem auf „Trends zu digitalen Transformationen in Unternehmen“ der Fachhochschule Nordwestschweiz-Hochschule für Wirtschaft.

 Quelle: www.v3d.de