Asklepios und Freistaat investieren 20 Millionen Euro in den Klinikstandort Bad Abbach

Bad Abbach. Die Bedeutung von Bad Abbach als eines der führenden bayerischen Zentren zur Behandlung orthopädischer und rheumatischer Erkrankungen soll weiter wachsen.

Quelle: Asklepios Klinikum Bad Abbach


Der Freistaat Bayern und die Klinikgruppe Asklepios investieren dazu aktuell weitere 20 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung des Klinikums in dem traditionsreichen Kurort vor den Toren Regensburgs. Der Anteil der staatlichen Fördermittel für den aktuellen Projektabschnitt 5 liegt bei 14,8 Millionen Euro. Asklepios trägt 5,34 Millionen Euro der Gesamtbaukosten.

Der derzeit realisierte fünfte Bauabschnitt des Asklepios Klinikums Bad Abbach umfasst vor allem den Neubau des Bettenbereichs der Orthopädie und Rheumatologie. Es entstehen zusätzliche 33 Zweibett- und 12 Einbettzimmer sowie umfassende Infrastruktur-Einrichtungen, inklusive Verwaltung, Werkstätten und Technikräume. Diese Erweiterung bildet den Abschluss der Gesamtsanierung des Asklepios Klinikums in Bad Abbach, deren Planung bereits 1997 begann. Der Um- und Neubau soll bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Der Umbau erforderte in der Vergangenheit eine Reihe aufwendiger Zwischenlösungen, um den Klinikbetrieb auch in der Bauphase sicherzustellen. Zeitverzögerungen von fast einem Jahr verursachte vor allem das stark schwefelhaltige Grundwasser. Eine spezielle oberirdische Verrohrung wurde erforderlich, um das auch geruchsintensive Bodenwasser umweltneutral in die Donau zu leiten. 

Quelle: orthopaedie.newswork.de