Kurz erklärt

Z wie Zwangsimpfungen

Gegenwärtig gibt es in Deutschland keine gesetzliche Pflicht zur Durchführung von Impfungen. Jedoch hat in den vergangenen Monaten die Diskussion erneut Fahrt aufgenommen.

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Y wie Young Professionals

Der Begriff „Young Professionals“ ist nicht geschützt und somit finden sich verschiedene Definitionen, was genau unter dieser englischen Bezeichnung zu verstehen ist.

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X wie EXpertenstandard

Expertenstandards nach § 113a SGB XI sind evidenzbasierte Qualitätsinstrumente, die zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege dienen sollen.

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W wie Wahlleistungen

Wahlleistungen sind für jedes Krankenhaus zusätzliche Ertragsbringer und werden für den Erfolg des Krankenhauses zunehmend bedeutender. Dies liegt nicht zuletzt in den sich verändernden Patientenbedürfnissen begründet.

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V wie Vernetzung

Das deutsche Gesundheitssystem gehört ohne Zweifel weltweit zu den besten. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat Zugang zu einer umfassenden und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung. Dafür und für das akribisch durchgeplante und gemanagte System wird Deutschland international geschätzt.

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U wie Übernahmefieber

Dass die Gesundheitswirtschaft eine der größten und attraktivsten Wirtschaftsbranchen Deutschlands ist, ist längst bei in- und mittlerweile auch bei ausländischen Investoren bekannt. Seit Jahren prägen kapitalstarke Anleger, unter anderem auch Private-Equity-Gesellschaften, die deutsche Klinik- und Pflegeheimlandschaft.

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T wie Trennungsrechnung

Universitätskliniken nehmen im deutschen Gesundheitswesen eine besondere Stellung ein. Einerseits unterstützen sie Universitäten in Lehre & Forschung und fördern somit die medizinische Weiterentwicklung, anderseits leisten sie als Maximal- beziehungsweise Spitzenversorger einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.

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S wie Strukturierte Behandlungsprogramme

Asthma, Diabetes sowie Atemwegs- und Herzerkrankungen sind chronische Krankheiten von denen ca. 20 Prozent der Menschen in Deutschland betroffen sind. Um diesen Patienten langfristig eine adäquate Versorgung zu gewährleisten, wurden sog. Strukturierte Behandlungsprogramme (auch Disease Management Programme – DMP genannt) für chronisch Erkrankte entwickelt, die seit 2002 Teil des Leistungsangebotes gesetzlicher Krankenkassen sind.

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R wie Rentabilitätskennzahlen

Spätestens nachdem die Fallpauschalen eingeführt wurden und eine angespannte Investitionsförderung herrscht, wird auch bei Krankenhausträgern die Rentabilität als Erfolgskriterium immer wichtiger. Rentabilitätskennzahlen stellen dabei wichtige Instrumente zur Bewertung eines Krankenhauses dar.

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Q wie FrauenQuote

In der Öffentlichkeit wird bereits seit Jahrzehnten kontrovers über die Notwendigkeit sowie über die Vor- und Nachteile einer gesetzlich vorgeschrieben Frauenquote in den Führungspositionen deutscher Unternehmen diskutiert.

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