In den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche und am MHO kann jetzt gebaut werden

Bramsche/Osnabrück. Die Niels-Stensen-Kliniken Bramsche und das Marienhospital Osnabrück (MHO) freuen sich über eine Unterstützung des Landes Niedersachsen für notwendige Baumaßnahmen. Gesundheitsministerin Cornelia Rundt übergab jetzt bei einem Besuch der Einrichtungen die Fördermittelbescheide über insgesamt 30,2 Millionen Euro, die das Land Niedersachsen beschlossen hat.


In den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche wird das Gebäude von außen und innen saniert sowie umgebaut. Es sollen eine neue Station für die Psychiatrie sowie für die Innere Medizin einschließlich einer neuen Intensivstation entstehen. Der Eingangsbereich wird an eine zentrale Stelle (zur Rathausseite) verlegt. Dort wird auch eine neue Kapelle entstehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 18 Millionen Euro. 15,5 Millionen davon trägt das vom Land unterstützte Darlehen.

Im Marienhospital Osnabrück sollen im kommenden Jahr Umbau und Erweiterung der Geburtshilfe angegangen werden. Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe wird dann zu einer räumlichen Einheit auf zwei Ebenen. Es entstehen ein neuer Kreißsaal sowie ein OP für Kaiserschnitte. Dafür wird das Haus K auf Ebene 5 aufgestockt. Für die Maßnahmen sind 16,6 Millionen Euro angesetzt, von denen das Land 14,7 Millionen Euro übernimmt. Die Geburtshilfe ist laut Werner Lullmann dann künftig für bis zu 2500 Geburten jährlich bestens aufgestellt. Zurzeit kommen im MHO rund 1800 Neugeborene zur Welt.

Quelle: www.niels-stensen-kliniken.de