Dr. Klaus Schulz erneut zum Ärztlichen Direktor der Asklepios Paulinen Klinik gewählt

Wiesbaden. Dr. Klaus Schulz, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin an der Asklepios Paulinen Klinik (APK), ist erneut zum Ärztlichen Direktor der APK gewählt worden.


Der Ärztliche Direktor einer Klinik wird für eine Amtszeit von drei Jahren vom Chefärztlichen Kollegium gewählt und vertritt die Klinik in medizinischen Belangen nach innen und außen.

 

Dr. Klaus Schulz ist seit 1. Januar 2004 Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin an der APK. Er legt großen Wert auf die individuelle Behandlung seiner Patienten. Unter seiner Leitung hat die APK bereits 2007 als erste Klinik im Rhein-Main-Gebiet ein neues Schmerzmanagement-System etabliert und es vom TÜV Rheinland zertifizieren lassen.

 

Ebenso haben Dr. Schulz und sein Team basierend auf den neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Wiederbelebung frühzeitig mit der Einführung der sogenannten „therapeutischen Hypothermie“ begonnen und konnten damit die Überlebensrate von Notfall-Patienten nach Herz-Kreislaufstillstand signifikant steigern. Maßgeblich war Dr. Schulz an der Projektierung und Gestaltung der neuen Zentralen Operationseinheit beteiligt, die 2013 in Betrieb genommen wurde. Innerhalb des Asklepios-Konzernes wurde er bereits zweimal gemeinsam mit seinem Team mit dem begehrten Asklepios-Award gewürdigt.

 

"Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Schulz ein weiteres Mal für dieses wichtige Amt gewinnen konnten. Mit ihm steht ein erfahrener und verantwortungsvoller Mediziner an der Spitze des Chefarztgremiums, der sowohl das Vertrauen der ärztlichen Kollegen wie auch der Geschäftsleitung genießt", so Norman Westphal, Klinikleiter APK.

 

Quelle: Asklepios Paulinen Klinik