Das St. Elisabethen-Krankenhaus und das St. Marienkrankenhaus in Frankfurt-Bockenheim vereinigt

Frankfurt. Das St. Marienkrankenhaus ist nach Frankfurt-Bockenheim umgezogen. Auf dem Gelände des St. Elisabethen-Krankenhauses ist ein sechsgeschossiger, moderner Neubau entstanden, der das St. Marienkrankenhaus mit allen Abteilungen aufnimmt. So ist aus zwei Frankfurter Traditionskrankenhäusern ein modernes Krankenhaus entstanden, das sich durch neueste Medizintechnik mit exzellenten Ärzten und Krankenpflegern, durch enge Vernetzung aller medizinischen Fachbereiche und durch kurze Wege für Patienten, Ärzte und das gesamte Personal auszeichnet.


Durch die Zusammenführung beider Häuser mit ihren hochspezialisierten medizinischen Fachabteilungen und ihren medizinischen Zentren ermöglicht das erweiterte und modernisierte St. Elisabethen-Krankenhaus ein optimiertes Diagnostik- und Therapieangebot. Neben exzellenter medizinischer Versorgung mit bester persönlicher Betreuung und Gesundheitspflege tragen die zentrale Patienten-Aufnahme und die enge Vernetzung aller medizinischen Bereiche dazu bei, die Patienten auf höchstem medizinischen Niveau zu versorgen.

 

Mit der Zusammenlegung steht nun auch die Frauenklinik mit der Gynäkologie, dem kooperativen Brustzentrum und der Geburtshilfe werdenden Eltern und Patientinnen in Bockenheim zur Verfügung. Nach vielen Jahrzehnten kehrt damit die Geburtshilfe an das St. Elisabethen-Krankenhaus zurück – mit einer modernen geburtshilflichen Station, fünf Kreißsälen, unter anderem für Wassergeburten, sowie einem Wehenzimmer und einem Überwachungsraum für Mutter und Kind nach operativen Entbindungen. Außerdem steht ein neuer Operationssaal für Kaiserschnitt-Geburten direkt im Kreißsaal-Bereich zur Verfügung.

 

Mit dem Umzug des kooperativen Brustzentrums aus dem St. Marienkrankenhaus in das St. Elisabethen-Krankenhaus stehen hier nun insgesamt vier zertifizierte Zentren zur Verfügung: AltersTraumaZentrum, Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung, Kooperatives Brustzentrum und Universitäres Lungenkrebszentrum.

 

Die medizinische Fachabteilung Gastroenterologie/Hepatologie ist ebenfalls vom Nordend ins St. Elisabethen-Krankenhaus gezogen. Hier wird gemeinsam mit der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie ein viszeralmedizinisches Zentrum etabliert.

 

Am zentralen Standort in Bockenheim befindet sich nun auch die Palliativstation mit dem interdisziplinären Palliativteam. Neu in Bockenheim ist ebenfalls die Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, deren Schwerpunkt unter anderem die plastische Chirurgie nach Tumor-Operationen im Gesichtsbereich ist.

 

Begleitend zum Umzug startet eine Werbekampagne in Frankfurt und Umgebung, die die Bürger über den Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser und über das neue medizinische Leistungsspektrum informiert.

 

„Als Krankenhaus mit christlicher Tradition und christlichen Werten liegt es uns besonders am Herzen zu signalisieren, dass bei uns der Mensch im Mittelpunkt steht“, sagt Monique Bliesener, kaufmännische Direktorin.

 

Das St. Elisabethen-Krankenhaus gehört zur Katharina Kasper ViaSalus GmbH, einem Unternehmen der DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER. Neben dem erweiterten Krankenhaus befinden sich das Seniorenzentrum St. Josefshaus, das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) St. Elisabeth mit seiner lungenfachärztlichen Praxis und die Kindertagesstätte „Die Arche“ auf dem Klinik-Gelände. Alle Einrichtungen gehören zur DERNBACHER GRUPPE KATHARINA KASPER.

 

Darüber hinaus zählt das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) St. Kamillus, das mit seinen Fachbereichen Strahlentherapie und Chirurgie im Nordend geblieben ist, zu den medizinischen Angeboten der Gruppe in Frankfurt.

 

Quelle: St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt