Curacon-Studie: Führung und Aufsicht im Fokus

Münster. Funktionierende Corporate-Governance-Strukturen sind unverändert ein kritischer Erfolgsfaktor für die Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens.

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Curacon nimmt dies zum Anlass, sich mit einer zweiten Studie diesem Thema zu widmen. In der ersten umfassenden Curacon-Studie zu Führungs- und Aufsichtsstrukturen im Jahre 2013 stellte sich heraus, was anhand vieler Negativbeispiele in der Praxis schon längst erkennbar war: Richtig aufgestellte Führungs- und Aufsichtsstrukturen können einen wahrnehmbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

Vor allem im Non-Profit Sektor fanden sich allerdings auch viele Unternehmen, die noch einen langen Weg bis zu einer Professionalisierung der Arbeit ihrer Gremien zurückzulegen hatten.

Zurzeit führt Curacon eine zweite Studie zum Thema durch. Die aktualisierte Befragung wird dabei nicht nur die Veränderungen und Trends seit der letzten Studie identifizieren, sondern auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kodizes, der Compliance Management Systeme und der Geschlechterverteilung in den Gremien aufarbeiten. Mit der Analyse der empirischen Evidenzen wird Curacon dem Gesundheits- und Sozialwesen wichtige Erkenntnisse präsentieren, um so einen Beitrag zur Weichenstellung in Richtung des zukünftigen Unternehmenserfolgs zu stellen und neue Impulse in die Branche zu bringen.

Adressaten der Studie sind Vorstände bzw. Geschäftsführungen sowie die Aufsichtsgremien aller Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens in Deutschland, unabhängig von der Trägerzugehörigkeit, dem Bundesland, der Größe oder Rechtsform.

Die Online-Befragung ist unter folgendem Link abrufbar:
www.curacon.de/FAS

Die Studienergebnisse werden im Juni 2018 veröffentlicht.


Quelle: www.curacon.de